Q: Es sind nun weniger als eine Woche bis zum Saisonstart.
A: Ich bin aus Okinawa zurückgekommen, und in Tokio ist es kalt (lacht).
Der angestrebte Fußball ist natürlich schwierig, aber ich denke, dass das Verständnis allmählich zunimmt und wir dem Fußball, den der Trainer beabsichtigt, näherkommen.
Q, Beginnt das Team insgesamt, ein gemeinsames Bild vom angestrebten Fußball zu entwickeln?
A, Während wir auf dem Spielfeld spielen, gibt es auch Teile, bei denen wir denken, dass es besser so wäre, und während wir selbst nachdenken und spielen, gibt es auch neue Spieler, die dazugekommen sind, und ich denke, die Kombinationen vertiefen sich.
Q, Gibt es Situationen, in denen ihr, obwohl ihr bisher im Stil das Tempo nach vorne erhöht habt, durch Zurufe aus der Umgebung verlangsamt?
A, In der letzten Saison haben wir den Ball oft unabhängig von der Situation nach vorne gespielt, aber jetzt differenzieren wir je nach Lage. Wenn wir schnell angreifen können, tun wir das, und wenn es darum geht, den Ballverlust zu vermeiden, spielen wir sicherer. Ich halte diese Unterscheidung für eine wichtige Entscheidung. Wir gehen nicht zwangsläufig nach vorne, aber wir lassen keine Chancen ungenutzt, wenn wir angreifen können. Wenn wir durch einen einzigen Pass hinter die Abwehrlinie ein Tor erzielen können, ist das natürlich gut, aber es gibt keinen Gegner, der uns das leicht macht. Deshalb wollen wir den Ball kontrollieren, das Tempo bestimmen und den Gegner nach vorne ziehen, um dann mit einem durchdachten Pass hinter die Abwehr zu spielen.
Q, Wie stellt das Team sicher, dass alle dieselbe Einstellung zur Unterscheidung der Spielweise haben?
A, Ich denke, es liegt an der Ansprache und dem Bewusstsein aller. Im Laufe der Spiele wird sich ein gemeinsames Verständnis dafür entwickeln, wann man vorgehen kann und wann nicht, sodass die Vollendung beziehungsweise die Genauigkeit der Entscheidungen zunehmen wird.
Q: Der Eröffnungsspielgegner ist Kawasaki F. Gibt es etwas, worauf Sie besonders achten?
A, Sie sind das Meisterteam der letzten Saison, und da wir früher oder später auf sie treffen werden, ist es vielleicht gut, frühzeitig gegen sie zu spielen. Auch sie haben neue Spieler bekommen, und einige Spieler sind gewechselt, daher denke ich nicht, dass ihr Team bereits perfekt eingespielt ist. Wir respektieren sie, aber ohne Angst wollen wir zunächst unseren angestrebten Fußball zeigen.

