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Bericht zur Durchführung der Food-Drive- und Book-Drive-Aktion „NO PLANET, NO TOKYO“

Mitteilungen des Clubs

Als Maßnahme außerhalb der Spieltage von „NO PLANET, NO TOKYO“ wurde die Aktion mit Unterstützung und Kooperation der Okaya Steel Machinery Co., Ltd. durchgeführt.

In der Zentrale von Okaya Steel Machinery Co., Ltd. in Tokio wurde eine spezielle Sammelbox aufgestellt, und mit der Unterstützung der Mitarbeiter wurde eine Food-Drive- und Book-Drive-Aktion durchgeführt, um Lebensmittelüberschüsse und nicht mehr gelesene Bücher aus den Haushalten zu reduzieren.

Insgesamt konnten wir vier Kartons mit Lebensmitteln und Büchern sammeln.
Am Spielort des Spiels gegen Avispa Fukuoka am Di., 23.09. (Feiertag) wurden die gesammelten Artikel aus dem Stand zusammen mit den Fans und Unterstützern an lokale Foodbanks und soziale Werkstätten gespendet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

□Durchführungsübersicht
【Zeitraum der Aktion】
Fr., 22.08. – Fr., 19.09.

【Ort der Aktion】
Okaya Koki Co., Ltd. Hauptsitz Tokio

□ Eindrücke von Okaya Koki Co., Ltd. durch diese Aktion
F: Was war der Auslöser, sich an der Food- und Book-Drive-Aktion zu beteiligen?
A: Ich habe teilgenommen, weil ich es als einfach empfand, Freiwilligenarbeit innerhalb des Unternehmens durchzuführen. Wenn man selbst irgendwo teilnehmen möchte, ist die Hürde oft hoch, aber innerhalb der Firma dachte ich mir, ich probiere es einfach mal aus! Das war für mich sehr wichtig. Ich hatte schon lange den Wunsch, mit den bei mir zu Hause liegenden Bilderbüchern jemandem zu helfen, daher war das eine gute Gelegenheit.

F: Gab es während der Aktion besondere Erlebnisse oder Reaktionen der Teilnehmer, die Ihnen in Erinnerung geblieben sind?
A: Die gespendeten Bücher deckten verschiedene Genres ab, und es hat Spaß gemacht, sich vorzustellen, wer sie wohl mitgebracht hat. Bücher sind besonders leicht zugänglich für jeden, und es war schön, dass ich selbst die Initiative ergreifen und ein Buch spenden konnte.

F: Welche Art von sozialem Engagement glauben Sie, konnte Ihr Unternehmen durch diese Initiative leisten?
A: Ich denke, es war sehr bedeutend, durch Bücher und Lebensmittel, die zu Hause ungenutzt waren, eine Erfahrung des sozialen Engagements machen zu können. Innerhalb des Unternehmens hat dies auch dazu beigetragen, dass Freiwilligenarbeit als etwas näher und greifbarer wahrgenommen wird. Ich hoffe, dass wir damit auch nur ein wenig zur regionalen Gemeinwohlarbeit in Tokio beitragen konnten.

F: Was fanden Sie besonders attraktiv an der Zusammenarbeit mit FC Tokyo?
A: Da wir mit FC Tokyo zusammenarbeiten, wollten wir die Sache richtig angehen! Wir waren sehr motiviert. Es wurde eine spezielle Box bereitgestellt, die auch optisch sehr ansprechend und schön war. Vielen Dank! Durch die Kooperation mit FC Tokyo zeigte auch die Belegschaft mehr Interesse als bei bisherigen Aktivitäten.

□Besondere Unterstützung

 
Viele Mitarbeiter haben mitgewirkt.

Das Personal von FC Tokyo hat die Sammlung verantwortungsvoll durchgeführt und die Spenden an lokale Foodbanks und soziale Werkstätten übergeben.

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