【U-15 Fukagawa】2. Tag der Thailand-Reise
【Vormittag: Frühstück & Training】
Am 2. Tag sind wir um 7:30 aufgestanden und haben gefrühstückt.
Das Menü bestand aus Reis mit zerkleinertem gebratenem Hähnchen, Suppe und Drachenfrucht. In Thailand ist es üblich, die Suppe über den Reis zu gießen und so zu essen.
Einige Spieler hatten etwas Schwierigkeiten mit der lokalen Würzung, aber es war oft zu sehen, wie sie sich anstrengten mit dem Gedanken: „Ich werde es irgendwie essen und mich an die Umgebung anpassen!“

Danach sind wir um 9 Uhr zum Spielfeld gegangen und haben etwa eine Stunde trainiert!
Sowohl Feldspieler als auch Torhüter arbeiteten an technischen Übungen. Obwohl es in der ungewohnten Umgebung nicht immer gut lief, zeigten sie stets eine positive Einstellung.

【Speziallektion】
Nach der Rückkehr zur Unterkunft fand eine Speziallektion (Meeting) mit Daijiro Takakuwa, dem GK-Leiter, statt.
Die Sitzung begann mit der Aussage, dass „Dinge je nach Blickwinkel und Betrachter ganz unterschiedlich wahrgenommen werden können“. Wir lernten, dass für Fußballspieler nicht nur Technik und Physis wichtig sind, sondern auch Ernährung, Schlaf und Persönlichkeit sowie viele weitere Aspekte.
Wir konnten Geschichten basierend auf umfangreichen Erfahrungen hören, was für die Spieler eine sehr inspirierende Zeit war.
Wir möchten beobachten, wie sie das in zukünftigen Trainings und im Privatleben nutzen werden.

【Nachmittag: Mittagessen und Trainingsspiel】
Das Mittagessen wurde ebenfalls in Form von Lunchboxen serviert, die sehr reichhaltig waren.
Trotz des harten Zeitplans bemühten sich die Spieler, ausreichend zu essen, um nicht an Gewicht zu verlieren.

Ab 17 Uhr fand ein Trainingsspiel (2 x 30 Minuten) statt.
Doch hier gab es typische Herausforderungen im Ausland. Das gegnerische Team kam nur schwer an, der geplante Platz konnte nicht genutzt werden, und auf dem Platz, den wir schließlich nutzen wollten, waren keine Linien gezogen – es traten verschiedene Probleme auf.
Dennoch ist es ein großer Gewinn der Auslandsreise, dass unter diesen unerwarteten Umständen Spieler auftauchten, die selbst Führung übernahmen und ihre Mitspieler ansprachen.

Im Spiel konnten wir gegen den Gegner, der jeden Angriff und den Spielaufbau sorgfältig gestaltete, durch aktives Pressing den Ball erobern und so gute Chancen zum Tore erzielen schaffen.
Auch auf dem Spielfeld kommunizierten die Spieler aktiv miteinander, wodurch es nur wenige gefährliche Situationen gab und wir das Spiel ohne Gegentor beenden konnten.

【Ergebnis des Trainingsspiels】
10:0 (7:0, 3:0)
【Torschützen】
Shinta Murakami ×4, Zenji Wada, Ryoma Watanabe ×3, Sora Kuramochi, Shohei Yakishita

【Nach dem Spiel: Kulturaustausch und Abendessen】
Nach dem Spiel erhielten wir von der gegnerischen Mannschaft die thailändische Standardfrucht „Lam Yai (Drachenauge: Longan)“. Sie ist eine Spezialität aus Lampoon.
Die Frucht ist von einer etwas harten Schale umgeben, und die Spieler waren zunächst von ihrem ungewöhnlichen Aussehen überrascht. Beim Probieren waren sie jedoch begeistert: „Süß und saftig!“ Einige konnten gar nicht mehr aufhören zu essen, sodass die kulinarische Herausforderung eine positive Wendung nahm!

Das Abendessen sollte in der großen Kantine eingenommen werden, aber aufgrund eines für Thailand typischen Platzregens konnten wir nicht dorthin gelangen. Deshalb wurde es kurzfristig als Bento zubereitet und ins Quartier geliefert.
Flexibel reagierend ging auch der zweite Abend erfolgreich zu Ende.

Endlich beginnt am dritten Tag das „JSE INTERNATIONAL FOOTBALL FESTIVAL“!
Am 4. und 5. Tag werden jeweils zwei Spiele der Vorrunde ausgetragen, und je nach Ergebnis wird die Qualifikation für das Finalturnier entschieden.
Wir bitten Sie weiterhin um Ihre Unterstützung!
【Spielerkommentare】
Makoto Murakami
„Nach dem zweiten Tag der Thailand-Reise konnten wir uns beim Meeting nicht auf eine einheitliche Kleidung unter den Spielern einigen.
Wenn ich nur ein Wort gesagt hätte, hätten wir es ändern können, deshalb möchte ich sowohl auf als auch neben dem Spielfeld selbstständig die Initiative ergreifen und die Kommunikation fördern.
Nachdem ich die Worte von Torwarttrainer Takakuwa gehört habe, dachte ich, dass wir nicht nur „was wir tun“, sondern mehr „wie wir es angehen“ tun müssen.
Obwohl wir das Spiel mit 10:0 gewonnen haben, möchte ich jede Chance wertschätzen und daran arbeiten, das Ziel „+1 Tor“ zu erreichen.
Persönlich konnte ich 4 Tore erzielen, aber ich bin mit diesem Ergebnis nicht zufrieden und möchte noch höhere Ziele anstreben.
