F, wie fühlen Sie sich bisher nach Ihrer Rückkehr vom Verletzungsurlaub und dem Beginn des Trainingslagers?
A, es gibt viele Aspekte, die sich komplett vom bisherigen Fußball unterscheiden, und ich muss viel mit dem Kopf arbeiten, daher fühlt es sich eher so an, als würde ich meinen Kopf mehr als meinen Körper einsetzen. Da wir einen neuen Trainer haben, denke ich, dass ich mich daran gut anpassen muss.
F, was ist der größte Unterschied im Vergleich zu vorher?
A, der Trainer verlangt bei jedem einzelnen Spielzug viel, und es gibt viele Punkte, bei denen Spielzüge, die bisher als gut galten, nicht mehr akzeptiert werden oder bei denen bisherige Denkweisen über den Haufen geworfen werden. In solchen Bereichen muss man viel nachdenken und auch technisch besser werden, um darauf reagieren zu können. Da der Trainer gewechselt hat und nun Dinge eingeführt werden, die wir vorher nicht gemacht haben, denke ich, dass sowohl für mich persönlich als auch für das Team neue Elemente hinzugekommen sind, die positiv wirken.
F, was überwiegt bei Ihnen, Herr Uchida, Freude oder Unsicherheit?
AEs ist etwa halb und halb. Es ist eine Art Fußball, die ich noch nie erlebt habe, daher gibt es viele unbekannte Aspekte, aber gerade deshalb freue ich mich auch darauf, zu sehen, was passiert, wenn es gut läuft. Wenn ich diesen Fußball spielen kann, wird es auch für mich ein Gewinn sein, und die Vorfreude ist groß.
F, Vor zwei Jahren war ich während des Trainingslagers verletzt, aber dieses Jahr kann ich von Anfang an voll mitspielen.
A, Damals war ich verletzt und konnte von Anfang an nicht teilnehmen, was sehr frustrierend war. Deshalb freue ich mich sehr, dieses Mal von Anfang an beim Trainingslager dabei zu sein, und ich möchte mich mit allen gemeinsam weiterentwickeln.
F, was sind Ihre Ziele für das Camp in Kunigami?
A, ich weiß nicht, auf welcher Position ich spielen werde, aber ich denke, es ist wichtig, klar zu erkennen, was ich kann und was nicht, das, was ich nicht kann, zu lernen, um es zu können, dann im Spiel Ergebnisse zu erzielen und den Anforderungen des Trainers gerecht zu werden.
