Q: Es geht endlich los. Beim Trainingslager in Okinawa haben Sie gesagt, dass Sie den aktuellen Fußball genießen. Können Sie auch jetzt, kurz vor dem Saisonstart, weiterhin mit Freude weitermachen?
A, Ich denke, dass wir durch das Absolvieren von Spielen weiter wachsen werden, und ich spüre jeden Tag, dass wir auch durch das Erleben verschiedener unregelmäßiger Situationen wachsen werden. Während des Spiels tauchen immer wieder Herausforderungen auf, deshalb halte ich es für wichtig, jedes einzelne Spiel wertzuschätzen und mit Sorgfalt anzugehen.
Q, Können Sie im Team über Korrekturen sprechen, wenn während der 90 Minuten etwas nicht gut läuft?
A, Es gibt viele erfahrene Spieler. Die endgültige Entscheidung müssen die 11 Spieler auf dem Platz selbstbewusst treffen, und ohne die vom Trainer geforderten Aspekte und die individuellen Ideen wird es definitiv nicht gut funktionieren. Ich denke, es ist wichtig, das gut zu machen, und ich möchte es mit Freude angehen.
Q, es ist auch spannend, dass der Gegner im Eröffnungsspiel Kawasaki Frontale ist.
A, Kawasaki Frontale ist ein Team, dessen Taktik tief verankert und ausgereift ist und das die Liga mehrfach in Folge gewonnen hat. Deshalb möchten wir als Herausforderer an Grenzen stoßen und daran wachsen.
Q, wie sehen Sie das Positionsspiel?
A, Da der Trainer großen Wert auf den Ball legt, muss man je nach Situation und Zeitpunkt seine Position richtig einnehmen, sonst kann der Ball nicht gut zirkulieren. Dabei darf man nicht nur an die Position denken, auf der man selbst den Ball erhalten möchte, sondern muss das Gleichgewicht des gesamten Teams berücksichtigen. Ich möchte darauf achten, das Zusammenspiel gut funktionieren zu lassen, indem ich das Gleichgewicht um mich herum im Blick behalte.
Q, Wird es eine Situation geben, in der für den letzten Abschluss Ideen notwendig sind?
A, obwohl wir den Ball wertschätzen, denke ich, dass es auch Zeiten geben wird, in denen wir beim Abschluss mutig vorgehen müssen. Ich möchte lernen, mich geschickt zu positionieren, um den Spielaufbau so zu gestalten, dass wir in die Angriffszone gelangen können.
