【U-15 Fukagawa】6. Tag der Frankreich-Expedition
Der Morgen des 6. Tages der Frankreich-Expedition beginnt mit einem Spaziergang durch die Stadt Sens.
Vom Fenster der Unterkunft aus sieht man die Glocke, deren Klang morgens und abends zu hören ist, und wir machen uns auf, um herauszufinden, was es damit auf sich hat.
Während sie die europäische Stadtlandschaft spüren, erreichen die Spieler die Kathedrale von Sens und erleben dabei die fremde Kultur hautnah.
Dies ist eine Kirche, die vor über 300 Jahren erbaut wurde, und ihre beeindruckende Größe überwältigt einen.
Beim Betreten wird man von der ehrwürdigen Atmosphäre der Kapelle und den Skulpturen, die Geschichten aus der Bibel darstellen, gefesselt.
Auf dem Rückweg findet ein Antiquitätenmarkt statt, und wir schlendern vorbei, während wir die Antiquitäten betrachten.
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Ab heute findet ein Turnier mit zwei Halbzeiten von jeweils 25 Minuten statt, bei Gleichstand folgt sofort ein Elfmeterschießen.
Der erste Gegner war Anni aus China.
Um die während dieser Reise aufgetretenen Herausforderungen unabhängig vom Gegner zu überwinden, haben wir alle gemeinsam von Anfang an eine Atmosphäre geschaffen und mit 4:0 gewonnen.
Neben der Mentalität im Spiel und der an den Platz angepassten Spielweise haben wir auch unsere Stärke im Eins-gegen-Eins gezeigt und daraus Tore erzielt.
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Auch in diesem Spiel bereiten wir uns von Anfang an neu vor, um uns auf den Aspekt der „Kontinuität“, der eine unserer Herausforderungen ist, zu konzentrieren.
Es war bisher das lebhafteste Spiel, mit einer klaren Struktur und einer verbesserten Qualität der Vorbereitung.
Das Spiel wurde mit 3:0 gewonnen.
Wir wehrten die Angriffe des Gegners, der mit vielen Spielern angriff, mit hartnäckiger Verteidigung ab, und die FW in der Offensive griffen das Tor an.
Wir konnten auf dem Spielfeld eine kämpferische Haltung zeigen, ohne uns von Platz oder Gegner beeinflussen zu lassen.
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Wir möchten auch morgen diese Haltung als selbstverständlich zeigen und daran arbeiten.
Und tatsächlich sind die Schiedsrichter dieses Turniers Kinder im gleichen Alter wie die Spieler.
Ihre selbstbewussten Entscheidungen sind wirklich beeindruckend, sie übernehmen Verantwortung für ihren Willen und treffen Urteile als etwas Selbstverständliches.
Außerdem zeigte ein kleines Mädchen, das außerhalb des Spielfelds spielte, überraschend starke Schüsse und beeindruckende Ballkontrolle beim Jonglieren, was die Unterschiede zu den Standards in Japan deutlich machte.
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